Die interkulturellen Sprachvermittlung und die Integration

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Auf unserer Zeit gibt es viele Leute, die nach Deutschland fliegen wollen. Normalerweise wenn man im Ausland leben will, denkt man vor allem, “wie ich mit den Anderen umgehen kann?” Ohne Kommunizieren mit der Gesellschaft kann man nichts in seinem Leben schaffen. Aus diesem Grund versuchen alle diese Leute die Sprache zu lernen, bevor sie ins Ausland gehen. Sie lernen die Sprache in ihren Mutterländern. Das Fliegen nach Deutschland verlangt auch ein bestimmtes Niveau und das kommt darauf an, was man genau in Deutschland machen will. Das unterscheidet sich, wenn man an einer Hochschule studieren will oder man nach einer Stelle suchen will. Welche Einflüsse hat die deutsche Sprache auf die Migranten? Welche Einflüsse haben die Migranten auf das Land “Deutschland”? Darüber schreiben wir in unserem Artikel. Außerdem sprechen wir auch über die interkulturelle Sprachvermittlung und ihr Beeinflussen.

 

Warum brauchen diese Leute die deutsche Sprache?

Wer nach Deutschland fliege will, soll er zuerst die deutsche Sprache lernen. Das ist notwendig, um nach einer Stelle zu suchen. Außerdem brauchen sie die deutsche Sprache, wenn sie Anträge ausfüllen, wenn sie ihre Kinder in der Schule fördern oder wenn sie natürlich neue Personen kennenlernen möchten.

Woher können diese Leute die Hilfe bekommen?

Sie können sehr wichtige Kurse besuchen. Sie heißen Integrationskurse. In denen findet man viele Informationen, die man über das Land wissen soll, wie z. B.: Man soll über die Geschichte des Landes viel wissen und das ist auch sehr wichtig, dass man viele Informationen über die Kultur des Landes sammeln. Alle diese Informationen kann man von den Integrationskursen bekommen.

Woraus bestehen die Integrationskurse?

Normalerweise besteht dieser Kurs aus zwei Kursen (ein Sprachkurs und ein Orientierungskurs). Der Orientierungskurs dauert circa 700 Unterrichtseinheiten. Diese 700 UE können auch verändert werden. Man kann diesen Kurs in längeren Zeit beenden und kann auch in kürzerer Zeit als ein Intensivkurs in 430 UE beenden. Der andere Teil ist der Sprachkurs und der dauert circa 600 UE, die auch verändert werden können. Man kann das in 900 Stunden schaffen oder als ein Intensivkurs in 400 UE schaffen. Wie kann man sich entscheiden, welches Niveau ihm passt? Am Anfang führen Sie einen Einstufungstest durch. Das Ergebnis des Tests zeigt, welches Niveau Ihnen passt und wovon Sie anfangen sollen. Wahrscheinlich zeigt das Ergebnis, dass ein Integrationskurs für Sie sinnlos wäre und Sie brauchen den Kurs nicht zu besuchen.

Was bietet Ihnen der Sprachkurs an?

Der Sprachkurs enthält viele interessante Themen, die man immer im Alltag braucht wie z. B.: (Wohnen/ Die Aus-und Weiterbildung/ Die Arbeit/ die Medien/ der Beruf/ die Erziehung der Kinder/ die soziale Kontakte/ die Gesundheit/ das Einkaufen/ der menschliche Körper/ der Konsum und viele andere Themen). Im Sprachkurs werden. Viele andere wichtige Sachen unterrichtet werden wie z. B: Wie schreibt man Briefe oder E-Mails auf Deutsch. Außerdem lernt man in einigen bestimmten Niveaus, wie man sich bei einer Firma bewirbt, um eine Stelle bei der Firma zu bekommen. Darüber hinaus lernt man, wie man mit Anderen über ein bestimmtes Thema diskutieren kann.

Wie weißt man, ob man bereit für die Zuwanderung oder nicht?

Am Ende des Sprachkurses gibt es immer einen Test. Dieser Test heißt “DTZ” und das bedeutet “Deutsch-Test für Zuwanderer”. Wer diese Prüfung besteht, dann ist er bereit, um mit den Anderen zu kommunizieren.

Was bietet Ihnen der Orientierungskurs an?

Wenn man den Sprachkurs und die “DTZ” Prüfung beendet, kann man dann den Orientierungskurs besuchen. In diesem Kurs bekommt man viele Informationen über sehr wichtige Themen in Deutschland wie z. B.: (die Deutsche Rechtsordnung, Rechte und Pflichten in Deutschland). Außerdem lernt man, wie man in der Gesellschaft und mit den Leuten umgehen kann und wie seine Verhältnisse der Gesellschaft passen. Darüber hinaus lernt man viel über die Werte von Deutschland wie z. B.: (die Gleichheit zwischen den Männern und Frauen, die Toleranz und die Religionsfreiheit). Den Orientierungskurs beendet man auch mit einer Prüfung, die bestanden werden muss.

 

Was ist besonders bei dem Integrationskurs?

Der Kurs hat einen sehr nützlichen Vorteil, dass die Termine des Kurses sehr flexibel sind. Zum Beispiel Wenn man ein Problem mit den Terminen hat, kann man zwischen zwei Möglichkeiten auswählen. Es gibt Vollzeit-Kurse und Teilzeitkurse. Die Teilzeit Kurse sind maßgefertigt für die Leute, die den Kurs besuchen und gleichzeitig arbeiten. Sie können Abendkurse oder Nachmittagskurse besuchen.

Wie wäre es, wenn man diese Prüfung nicht bestanden hätte?

Wer die Stunden des Kurses beendet, dann könnte er die Prüfung nicht B1 Niveau erreichen. Dafür gibt es natürlich Regeln. Man kann eine Wiederholung von 300 UE beantragen und dann kann man die Prüfung kostenlos wiederholen.

Wie beeinflusst die Zuwanderung auf die deutsche Sprache?

Eigentlich hat die Zuwanderung Vorteile und Nachteile auf die deutsche Sprache. Die Umgangssprache der Deutschen wird immer erleichtert und vereinfacht. Daher gilt das als einen guten Aspekt, aber es gibt auch Nachteile dafür, dass der Unterschied zwischen der Umgangssprache und dem Hochdeutsch immer größer wird. Ein anderer Nachteil wäre auch, dass der Wortschatz der deutschen Sprache immer größer wird und umfasst circa 5,3 Millionen Wörter.

 

Was ist die Verbindung zwischen der interkulturellen Sprachvermittlung und den Stereotypen und den Vorurteilen?

Bevor es viele interkulturelle Sprachvermittlung gibt, gab es viele die Vorurteile und Stereotypen zwischen vielen Ländern, aber heutzutage ist die Situation etwas anderes, nachdem man die anderen Sprachen beherrscht hat und die Kultur des Landes dieser Sprache gelernt hat. Es ist wesentlich bewies, dass die interkulturelle Sprachvermittlung und Kommunikationen die Vorurteile und Stereotypen reduzieren.

Wie war die interkulturelle Sprachvermittlung früher mit unseren Vorfahren?

Damals wollten nicht viele Leute die Fremdsprachen lernen, aber sie mussten das machen für berufliche Ursachen wie z. B. wenn jemand einem Vertreten anderer Länder kommunizieren will. Damals wurden die Sprachen in das Lernprogramm der Bildungseinrichtungen nicht aufgenommen. Bis zum 18. Jahrhundert wurden aber nur antike oder sogenannte „tote“ Sprachen in den Bildungseinrichtungen vermittelt, und zwar größtenteils Latein sowie Griechisch.
Am Ende unseres Artikels hoffen wir, dass der Artikel nützlich für Sie ist und Ihnen geholfen. Daneben hoffen wir auch, dass Sie Antworten Ihrer Fragen über dieses Thema hier in unserem Artikel

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