Pluralform (die Regeln zur deutschen Pluralbildung)

Spread the love

Grammatik a1

 Regeln zur Pluralbildung:

Nomen im Plural  können in der deutschen Sprache die Endungen –n/ –en,  –e, –r/ –er, –s haben oder endungslos sein. Hier finden Sie die Regeln zur deutschen Pluralbildung. Sie sollen beachten, dass es viele Ausnahmen gibt. Deshalb  ist es immer besser, die Pluralform zu einem Nomen gleich mitzulernen.

1) Pluralendung n/en

-Maskuline Nomen mit den Endungen eentandantistor

Z.B: der Student – die Studenten

  • -Feminine Nomen mit den Endungen einionikheitkeitschafttätung

Z.B: die Erklärung – die Erklärungen 

-Besonderheit bei femininen Nomen mit der Endung in: ‚n‘ wird verdoppelt

Z.B: die Lehrerin – die Lehrerinnen

  • -Bei Fremdwörtern mit den Endungen maumusersetzen wir die Endung des Nomens im Plural meist durch en.

Z.B: das Thema – die Themen

2) Pluralendung r/er

-Viele einsilbige neutrale Nomen (Plural oft mit Umlaut)

Z.B: das Buch – die Bücher

Beachte: Feminine Nomen bilden den Plural nie auf r/er.

3) Pluralendung e

maskuline Nomen mit den Endungen eurichieriglingör

Z.B: der Friseur – die Friseure

viele einsilbige feminine Nomen (Plural mit Umlaut)

Z.B: die Hand – die Hände

4) Pluralendung s

-Maskuline, feminine und neutrale Nomen mit den Endungen aiouy

Z.B: der Opa – die Opas

das Auto – die Autos

das Hobby – die Hobbys

-Familiennamen

Z.B: die Lehmanns (= die Familie Lehmann)

5) Keine Pluralendung

-Maskuline Nomen mit den Endungen elener

Z.B: der Löffel – die Löffel

-Neutrale Nomen mit den Endung chenlein

Z.B: das Mädchen – die Mädchen

 

Singular oder Plural

 

*Es gibt einige Nomen, die wir nur im Singular verwenden.

Z.B: das Geld, der Hunger, die Milch

Ausnahme: Es gibt den Plural „die Gelder“ mit einer anderen Bedeutung.

 

*Es gibt Einige Nomen, die wir nur im Plural verwenden.

Z.B: die Eltern, die Leute, die Ferien